Die marktführende physikalische Wasserbehandlung
für den Fachmann
Anlage und Funktionsbeschrieb

Ausgangslage

Das physikalische Wasserbehandlungs-System Argonit ist dank seiner perfekten und problemlosen Funktionsweise marktführend.
Die Kalkablagerungen an Rohrwandungen führen nicht nur zu Druckabfall im Leitungsnetz, sie können auch zur erheblichen Verschlechterung der gesamten Wasserqualität beitragen. In den rauen Oberflächen und Nischen des „Kalkgebirges“ finden Mikroorganismen wie z.B. Legio-nellen besonders guten Unterschlupf, Dort lassen sie den gefürchteten Biofilm entstehen, welcher für den Menschen gefährlich werden kann, vor allem dort, wo Teile davon aus dem Leitungsnetz ausgeschwemmt werden. Ein Problem welches mittels physikalischer Wasser-behandlung Argonit einwandfrei gelöst werden kann. Selbst bei bereits stark verkalkten Leitungen lässt sich der Kalk mit diesem System wieder abbauen.

Grundprinzip der physikalischen Wasserbehandlung PLR/Argonit

Die Funktionsweise des Gerätes lässt sich anschaulich mit der Nierensteinbeseitigung erklären. Nierensteine wurden früher beim Menschen operativ entfernt. Heute werden sie physikalisch, ohne jeden Eingriff, mit einem Nierensteinzertrümmerer, mit speziellen Schwingungen, zertrümmert bzw. zerstört. Nach gleichem Prinzip erfolgt mit dem Argonit Gerät die physikalische Wasserbehandlung bei Hausinstallationen. Der Kalk wird von aussen, mittels spezieller Schwingungen, zertrümmert und pulverisiert, nicht aber dem Wasser entnommen. Somit bleibt das Kalzium, welches für den Knochenbau des Menschen wertvoll und nötig ist, im Wasser bestehen.

Montage des Haupt-Gerätes

Das Argonit Gerät wird in der Verteilbatterie nach dem Druckreduzierventil und dem Filter in die Hauptleitung eingebaut. Das mitgelieferte Steuergerät wird, mindestens ein Meter von diesem entfernt, an der Wand montiert. Die beiden mitgelieferten Spezialkabel werden einerseits zwischen Steuergerät und Argonit Gerät, anderseits zwischen dem Steuergerät und dem Stromanschluss verbunden.

Montage des Zirkulations- Gerätes

Das physikalische Argonit System verlangt bei der Zirkulation eine Nachbehandlung des Wasserkreislaufes. Deshalb muss bei der Zirkulationsleitung zwischen der Zirkulationspumpe und dem Speicher ein zweites Gerät, mit gleichem Querschnitt wie die Zirkulationsleitung, eingebaut werden. Die Montage erfolgt analog des Hauptgerätes.

Inbetriebnahme des Gerätes

Ist das Gerät mit dem Stromanschluss von 220 V verbunden, kann es in Betrieb genommen werden. Dazu muss der Schalter am Steuergerät auf Ein geschaltet werden. Leuchten die Dioden nach dem Einschalten auf, ist das Gerät betriebsbereit bzw. in Betrieb.

Funktionskontrolle mittels Dioden

Leuchten alle Dioden rot auf, arbeitet das Gerät absolut optimal. Wechseln die Dioden ihre Farbe von rot auf grün, oder von grün auf rot, ist das Gerät dabei die Schwingungen zu optimieren und den veränderten Verhältnissen anzupassen.

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